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ÖVIH gratuliert ECDC-Direktorin Rendi-Wagner zur neuen Funktion

Der Österreichische Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) gratuliert Priv.-Doz.in Pamela Rendi-Wagner zu ihrer neuen Funktion als Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Der ÖVIH betont die langjährige gute Zusammenarbeit mit Rendi-Wagner, die Spezialistin für Epidemiologie und Impfprävention ist. Bereits während ihrer Zeit als Wissenschaftlerin gab es einen regen Austausch und eine ausgezeichnete Kooperation. Dies setzte sich fort, als Rendi-Wagner zur Generaldirektorin für die öffentliche Gesundheit und später zur Gesundheitsministerin ernannt wurde. Die Präsidentin des ÖVIH, Mag.a Renée Gallo-Daniel, lobt Rendi-Wagner als ausgewiesene Fachexpertin mit viel politischer Erfahrung und als perfekte Wahl für den verantwortungsvollen Job als Leiterin der ECDC. Die ECDC ist eine wichtige Instanz in Zeiten von wiederauftretenden und neuen Infektionskrankheiten, um Krankheitsrisiken und Ausbrüche zu erkennen, zu bewerten und darüber zu informieren. Der ÖVIH freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Rendi-Wagner in ihrer neuen Funktion.

Die ECDC wurde im Jahr 2004 gegründet und ist eine Agentur der Europäischen Union mit Sitz in Stockholm, Schweden. Sie ist dafür verantwortlich, die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten in Bezug auf die Prävention und Kontrolle von übertragbaren Krankheiten zu koordinieren und zu stärken. Die Aufgaben der ECDC umfassen die Überwachung, Bewertung und Berichterstattung von Infektionskrankheiten, die Bereitstellung von Expertenwissen und Unterstützung bei Ausbrüchen und Epidemien sowie die Förderung von Impfungen und anderen präventiven Maßnahmen.

Die Ernennung von Rendi-Wagner zur Direktorin der ECDC wird sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene positiv aufgenommen. Sie bringt umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Epidemiologie und Impfprävention mit und hat bereits erfolgreich in verschiedenen Funktionen im Gesundheitsbereich gearbeitet. Diese Expertise wird in Zeiten steigender globaler Gesundheitsrisiken immer wichtiger, und Rendi-Wagner wird nun die Möglichkeit haben, ihre Fachkenntnisse auf europäischer Ebene einzubringen. Die Zusammenarbeit zwischen dem ÖVIH und der ECDC wird voraussichtlich weiterhin stark sein, da beide Organisationen eine gemeinsame Mission haben, die öffentliche Gesundheit zu schützen und untersuchen.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die ECDC:

| Gründungsjahr | 2004 |
| Sitz | Stockholm, Schweden |
| Aufgaben | Koordinierung und Stärkung der Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten in Bezug auf Prävention und Kontrolle von übertragbaren Krankheiten |
| Tätigkeiten | Überwachung, Bewertung und Berichterstattung von Infektionskrankheiten, Unterstützung bei Ausbrüchen und Epidemien, Förderung von Impfungen und präventiven Maßnahmen |
| Direktorin | Priv.-Doz.in Pamela Rendi-Wagner |

Die Ernennung von Rendi-Wagner zur Direktorin der ECDC wird erwartungsgemäß einen positiven Einfluss auf die Arbeit der Organisation haben. Mit ihrer Fachkompetenz und politischen Erfahrung wird sie in der Lage sein, die Arbeit der ECDC in Bezug auf Infektionskrankheiten und öffentliche Gesundheit weiter voran zu bringen und die Zusammenarbeit mit dem ÖVIH sowie anderen Partnern zu stärken. Dies ist von großer Bedeutung, da neue und wiederauftretende Infektionskrankheiten weltweit eine wachsende Herausforderung darstellen. Die ECDC wird eine kompetente und erfahrene Führung haben, um diese Herausforderungen anzugehen und die Gesundheit der Bevölkerung bestmöglich zu schützen.



Quelle: Österreichischer Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) / ots

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