Finanzen

Munich Wristbusters (MWB AG) plant Börsengang und Notierung an der Wiener Börse

Die Munich Wristbusters (MWB AG) bereiten sich auf ihren Börsengang vor. Das Unternehmen ist einer der Qualitätsführer im Handelsmarkt für Luxusuhren in der DACH-Region und plant, seine Aktien im Freiverkehr der Wiener Börse zu notieren. MWB hat eine starke Präsenz in den sozialen Medien und nutzt dies erfolgreich für den Vertrieb, An- und Verkauf sowie den Handel mit echten Luxusuhren. Durch die enge Zusammenarbeit mit Uhrenhändlern weltweit und die persönliche Betreuung der Kunden konnte das Unternehmen seinen Umsatz kontinuierlich steigern. Der Geschäftserfolg von MWB basiert auf der tiefen Marktkenntnis und dem umfassenden Netzwerk der Gründer sowie auf innovativen Dienstleistungen wie Echtheitsprüfungen und Reparaturen von Luxusuhren.

Das Unternehmen plant, ein innovatives Ökosystem rund um Luxusuhren zu entwickeln, einschließlich eines Rundum-Care-Service und einer eigenen App, um neue Standards im Luxusuhrenmarkt zu setzen. Für das Geschäftsjahr 2024 erwartet MWB einen Umsatz zwischen EUR 17-22 Mio. und strebt mittelfristig einen Umsatz von EUR 30-50 Mio. an. Um das Wachstum weiter voranzutreiben, plant MWB Investitionen in die Digitalisierung der Kernprozesse und die Einführung eines Blockchain-basierten Echtheitszertifikats.

Der brutto erwartete Emissionserlös für den Börsengang beträgt bis zu EUR 1,0 Mio. und soll für den Ausbau der IT, Marketing- und PR-Aktivitäten sowie allgemeine Geschäftszwecke genutzt werden. Die NuWays AG fungiert als Emissionsbegleiter für den Börsengang, während die Hauck Aufhäuser Lampe Privatbank AG die technische Abwicklung der Transaktion übernimmt.

Der geplante Börsengang von MWB ist Teil eines globalen Trends im Second-Hand-Luxusgütermarkt, der in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnet. Der Markt für Second-Hand Luxusuhren soll bis 2025 ein weltweites Volumen von USD 29-32 Mrd. erreichen.



Quelle: MWB AG / ots

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