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Einstimmige Novelle des Altlastensanierungsgesetzes sichert rasche und kostengünstige Altlastensanierung

Die Reduzierung des Flächenverbrauchs durch Revitalisierung von ehemaligen Industrie- und Gewerbestandorten ist ein Hauptthema des Umweltausschusses in Österreich. Eine Novelle des Altlastensanierungsgesetzes (ALSAG) wurde einstimmig angenommen, um ein neues Verfahrensrecht für eine schnelle und kostengünstige Altlastensanierung zu schaffen, wobei hohe Gesundheits- und Umweltschutzstandards berücksichtigt werden sollen. Die Novelle legt auch ein strengeres Haftungssystem für Altlasten fest, um die Verursacher stärker in die Verantwortung zu nehmen. Ministerin Leonore Gewessler betonte, dass dies ein wichtiger Schritt zum Schutz der Bevölkerung und der Umwelt ist.

Ein weiterer Beschluss betrifft die Ratifikation des Göteborg-Protokolls, das darauf abzielt, die Auswirkungen von Luftschadstoffen zu verringern. Die Abgeordneten diskutierten auch Berichte über EU-Vorhaben im Umweltbereich für das Jahr 2024 sowie über die Bewertung der Umweltförderungen des Bundes für den Zeitraum 2020-2022.

In den weiteren Informationen werden das Altlastensanierungsgesetz (ALSAG) und das EU-Arbeitsprogramm genannt.

In der Rubrik „News in einfacher Sprache“ wird darauf hingewiesen, dass der Flächenverbrauch durch die Nutzung ehemaliger Standorte reduziert werden soll.

Die wichtigsten Themen des Artikels sind Klima, Umwelt und Energie.

Es gibt keine weiteren spezifischen historischen Fakten oder lokalen Auswirkungen, die in diesem Artikel erwähnt werden.

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