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FPÖ verurteilt Schändung der Haider-Gedenkstätte in Lambichl

FPÖ entsetzt über Schändung der Haider-Gedenkstätte in Lambichl

Die FPÖ (Freiheitliche Partei Österreichs) in Kärnten zeigt sich entsetzt über die Schändung der Gedenkstätte für den verstorbenen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider. Der Kärntner FPÖ-Chef Klubobmann Erwin Angerer und der Kärntner FPÖ-Generalsekretär LAbg. Josef Ofner verurteilen den Vandalenakt auf das Schärfste. Sie vermuten, dass der Akt von linksextremen Vandalen begangen wurde, die ihren Hass auf Jörg Haider nicht begraben können.

Jörg Haider war ein bedeutender Politiker in Kärnten und hat sich für zahlreiche Projekte und Entwicklungen in der Region eingesetzt. Ohne ihn gäbe es beispielsweise die Koralmbahn, das Technologiezentrum im Lakesidepark, die Carinthische Musikakademie und den Pyramidenkogel-Aussichtsturm nicht. Er hat sich immer für eine positive Entwicklung Kärntens und für die eigene Bevölkerung eingesetzt.

Die Schändung der Gedenkstätte für Jörg Haider löst Empörung und Entsetzen in der FPÖ aus. Es wird betont, dass solche feigen und pietätlosen Aktionen verurteilt werden müssen.

Tabelle:

Projekte und Entwicklungen durch Jörg Haider
Koralmbahn
Technologiezentrum im Lakesidepark
Carinthische Musikakademie
Pyramidenkogel-Aussichtsturm

Die FPÖ wehrt sich gegen die Zerstörung der Gedenkstätte und betont die Verdienste von Jörg Haider für Kärnten. Es wird darauf hingewiesen, dass auch diejenigen, die für die Zerstörung verantwortlich sind, die positiven Leistungen Haider anerkennen sollten.

Der Vandalenakt wird von den FPÖ-Politikern als antidemokratisch und respektlos gegenüber der Verstorbenen und ihrer Hinterbliebenen betrachtet. Es bleibt abzuwarten, ob weitere Maßnahmen zur Sicherung der Gedenkstätte ergriffen werden.

Historische Fakten, die möglicherweise von Interesse sein könnten: Jörg Haider war von 1989 bis zu seinem Tod im Jahr 2008 Landeshauptmann von Kärnten. Er war einer der einflussreichsten Politiker in Österreich und prägte die Politik der FPÖ maßgeblich.

Quelle: [Quelle der Pressemitteilung einfügen]



Quelle: Die Freiheitlichen in Kärnten / ots

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