Kärnten

Verstorbener früherer Bundesratspräsident Gerd Klamt: Landeshauptmann würdigt seine Verdienste. (98 Zeichen)

KLAGENFURT. Der ehemalige Bundesratspräsident Gerd Klamt ist am Sonntag im Alter von 82 Jahren verstorben. Landeshauptmann Peter Kaiser drückt den Angehörigen sein Beileid aus und würdigt die Verdienste des Verstorbenen. Gerd Klamt zeichnete sich durch seine ruhige, sachliche und konstruktive Art aus und setzte sich für wichtige Themen in Kärnten ein.

Gerd Klamt war von 1991 bis 1997 als Stadtrat in Villach tätig und leitete unter anderem das Umweltreferat. Anschließend war er im Villacher Gemeinderat und als Vorsitzender des Tourismusausschusses aktiv. Von 2000 bis 2004 wurde er in den Bundesrat gewählt und war dort von Januar bis Juni 2001 Präsident.

Die Nachricht vom Tod des ehemaligen Bundesratspräsidenten hat in Kärnten große Trauer ausgelöst. Gerd Klamt galt als erfahrener Politiker, der sich gleichzeitig durch seine bescheidene und bodenständige Persönlichkeit auszeichnete. Er setzte sich besonders für Umweltthemen ein und engagierte sich für den Tourismus in Villach.

In einer Reaktion auf den Tod von Gerd Klamt würdigte Landeshauptmann Peter Kaiser seine Verdienste und bezeichnete ihn als einen Mann, der Kärnten vorangebracht habe. Kaiser äußerte persönlichen Respekt und Anerkennung für den Verstorbenen, den er selbst gekannt und geschätzt hatte.

Die Beerdigung von Gerd Klamt wird voraussichtlich in Villach stattfinden, wo er viele Jahre seines politischen Engagements verbracht hat. Er hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

In der folgenden Tabelle sind einige Informationen über das politische Engagement von Gerd Klamt aufgeführt:

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Zeitraum Position
1991-1997 Stadtrat in Villach
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1997-2000 Villacher Gemeinderat
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2000-2004 Mitglied des Bundesrats
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Jan-Jun 2001 Präsident des Bundesrats
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Der Tod von Gerd Klamt bedeutet einen großen Verlust für die Politik in Kärnten. Seine langjährige Erfahrung und sein Einsatz für wichtige Themen werden vielen in Erinnerung bleiben. Seine ruhige und konstruktive Art, Politik zu gestalten, wird als Vorbild für andere Politikerinnen und Politiker dienen.



Quelle: Land Kärnten

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