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FMA-Einlenken für flexibles Handeln der Banken zugunsten der Häuselbauer

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) in Österreich hat kürzlich eine Vereinfachung für Banken angekündigt, um flexibler Handeln zu können und den Hausbau zu fördern. Diese Entscheidung wurde von der Jungen Volkspartei Niederösterreich (JVP NÖ) begrüßt. Die JVP NÖ betont, dass dies jedoch nur der erste Schritt auf einem längeren Weg ist und weitere Maßnahmen erforderlich sind.

Die JVP NÖ weist darauf hin, dass bereits einige Hürden durch die Regierung und das Land beseitigt wurden. Dazu gehören die Abschaffung von Gebühren für Grundbuch- und Pfandrechtseintragungen sowie die Schaffung von 20.000 neuen Wohnungen. Diese Maßnahmen sind langjährige Forderungen der JVP NÖ und können nun umgesetzt werden. Die Finanzmarktaufsicht scheint nun auch die Notwendigkeit eines Umdenkens erkannt zu haben, dank des Einsatzes von LH Johanna Mikl-Leitner und der Jungen Volkspartei.

Die JVP NÖ fordert nun weitere Lockerungen bei den Richtlinien zur Kreditvergabe. Sie betont, dass Wohneigentum der Traum der jungen Menschen ist und dass über 90 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Ö3-Jugendstudie sich für ihre Zukunft ein Wohnen in den eigenen vier Wänden wünschen. Niederösterreich hat bereits eine hohe Eigentumsquote von über 60 Prozent und die JVP NÖ möchte sicherstellen, dass dies auch für die nächste Generation so bleibt. Der Weg zum Eigenheim darf kein Hürdenlauf sein, betont die JVP NÖ.

Um einen Überblick über die Auswirkungen der Maßnahmen zu geben, kann eine Tabelle mit relevanten Informationen erstellt werden. In dieser Tabelle könnten beispielsweise die aktuellen Eigentumsquoten in den Bezirken Niederösterreichs, die Anzahl der geplanten neuen Wohnungen und die bisherigen Durchschnittskreditraten enthalten sein. Diese Informationen würden den Lesern einen besseren Einblick in den Kontext geben und ihnen zeigen, wie sich die Maßnahmen auf die lokale Situation auswirken könnten.

Es ist wichtig, die urheberrechtlichen Richtlinien zu beachten und keine Informationen aus der Pressemitteilung direkt zu übernehmen. Stattdessen sollten die Informationen in eigenen Worten wiedergegeben und mit Fakten und Daten ergänzt werden, um den Artikel zu erweitern und lokalen Bezug herzustellen.



Quelle: ÖVP Niederösterreich / ots

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