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Niederösterreichischer SPÖ-Chef Sven Hergovich äußert sich zur Leistung von Andreas Babler

Der SPÖ-Chef von Niederösterreich, Sven Hergovich, unterstützt Landeshauptfrau Andreas Babler, will jedoch nicht sagen, ob dieser sich bereits bewiesen hat. Er betont, dass er Babler unterstützt und alles dafür tun wird, dass er Bundeskanzler wird. Hergovich äußert auch seine Meinung zu einer möglichen Koalition mit der FPÖ und darüber, wie die SPÖ ihre Wähler zurückgewinnen kann.

Hergovich spricht auch über seine Rolle als Kontrolllandesrat und seine Ziele, Schwarz-Blau in Niederösterreich auf die Finger zu schauen. Er betont, dass der Landtag kaum Kontrollrechte hat und er die Kontrolle als seine wichtigste Funktion in der Landesregierung sieht. Er nennt auch einige Erfolge in seinem Bereich, wie die Erhöhung der Entschädigung für Feuerwehrleute und die Senkung der Begleitkosten für schwerkranke Kinder.

Der SPÖ-Chef äußert auch seine Meinung zur Proporzregelung und zur Modernisierung des Landtagssaals, bei der er die Kosten hinterfragt. Er kritisiert auch die Ausgaben für den Niederösterreich-Empfang beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel und betont, dass in Zeiten von Kürzungen in anderen Bereichen keine Gelder für Partys zur Verfügung stehen sollten.

Hergovich spricht auch über seine Teilnahme an der Geburtstagsfeier der Landeshauptfrau und betont, dass er Wert auf einen korrekten Umgang miteinander legt, unabhängig von politischen Differenzen. Er setzt sich auch für bessere Kreditkonditionen für Häuslbauer ein und betont die Bedeutung von privatem Immobilienbesitz.

Der Artikel endet mit einem persönlichen Gespräch mit Hergovich, in dem er über seinen Umzug nach Niederösterreich und seine Wohnsituation spricht.

Insgesamt verdeutlicht der Artikel die Positionen und Ansichten von Sven Hergovich zu verschiedenen politischen Themen und gibt Einblicke in seine Arbeit als SPÖ-Chef von Niederösterreich.

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