Salzburg

Ski-Nachwuchs aus 25 Nationen bei internationaler Kidstrophy in Zauchensee

Während die Skistars in Saalbach Hinterglemm mit dem Finale des Weltcups die Generalprobe für die Ski-WM 2025 feierten, fand am Wochenende in Zauchensee die „Internationale Kidstrophy“ des Skiclub Salzburg statt. An diesem Event nahmen Nachwuchstalente aus 25 Nationen teil, die an Skirennen in der Disziplin Riesentorlauf teilnahmen. Die Rennen wurden vom Skiclub Salzburg organisiert und fanden großen Zuspruch von skibegeisterten Mädchen und Burschen. Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf bedankte sich beim Veranstalter für die Organisation der Rennen und betonte, dass diese Arbeit wichtig sei, um auch bei den künftigen Generationen eine Begeisterung für den Wintersport zu wecken.

Sportlandesrat Martin Zauner zeigte sich beeindruckt von dem Können und der Leidenschaft der Kinder und nannte die Veranstaltung einen grandiosen Event mit begeisterten jungen Skifahrerinnen und Skifahrern sowie herausragenden Leistungen. Er betonte, dass die Kidstrophy für Salzburg als Sportland von unschätzbarem Wert sei und das größte Nachwuchsrennen international darstelle. Auch Landtagspräsidentin Pallauf lobte die Jugendarbeit als wichtig für die Entwicklung der Skistars von morgen und bezeichnete die Kidstrophy als perfekte Werbung für das Ski-Land Salzburg.

An dem Rennen nahmen insgesamt Läuferinnen und Läufer aus 25 Nationen teil, die zwischen sieben und 13 Jahren alt waren. Der Skiclub Salzburg konnte rund 140 ehrenamtliche Mitarbeiter für den Einsatz gewinnen. Laut dem Tourismusverband Altenmarkt-Zauchensee generiert das Nachwuchsrennen rund 7.000 Nächtigungen für die gesamte Region.

In der folgenden Tabelle sind weitere Informationen zu den Kidstrophy-Rennen aufgeführt:

Nationen teilnehmend Altersgruppe Anzahl der Läufer Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter
25 7-13 Jahre Unbekannt 140

Die Kidstrophy ist ein Highlight für alle skisportbegeisterten Kinder, Jugendlichen und ihre Familien, und stärkt die Position von Salzburg als Wintersportregion.



Quelle: Land Salzburg

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