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Die Sicherheitslage in der Steiermark verschärft sich: Fremdenanteil bei Tatverdächtigen liegt bei knapp 38 Prozent

Die Anzeigenstatistik für die Steiermark im Jahr 2023 zeigt eine verschärfte Sicherheitslage in der Region. Laut FPÖ-Klubobmann und Sicherheitssprecher im Landtag Mario Kunasek sind die Zahlen der Gesamtkriminalität und der Gewaltkriminalität in der Steiermark seit Jahren gestiegen. Besonders besorgniserregend ist der hohe Fremdenanteil unter den tatverdächtigen Personen, der knapp 38 Prozent erreicht. Die FPÖ fordert daher die Einrichtung eines Sicherheitsbeirates für die Steiermark sowie effektive Maßnahmen gegen Jugendkriminalität.

Ein Blick in die Anzeigenstatistik für die Steiermark offenbart eine besorgniserregende Entwicklung. In den vergangenen beiden Jahren gab es einen Anstieg der Anzeigen und fast 38 Prozent der tatverdächtigen Personen sind keine österreichischen Staatsbürger. Dieser Trend wird von der FPÖ entschieden kritisiert und es wird gefordert, auf allen politischen Ebenen Maßnahmen zu ergreifen. Die steirischen Freiheitlichen fordern bereits seit Jahren die Einrichtung eines Sicherheitsbeirates für die Steiermark, dem Vertreter der Sicherheitsbehörden, der Personalvertretung, der Exekutive sowie der Landtagsparteien angehören sollen. Bisher ist jedoch wenig passiert. Auch die steigende Jugendkriminalität ist ein alarmierendes Problem. Im Jahr 2023 gab es insgesamt 5.804 jugendliche Tatverdächtige, von denen 1.483 jünger als 14 Jahre waren. Die FPÖ fordert effektive Maßnahmen wie die Senkung der Strafmündigkeit und die Einrichtung von Erziehungscamps für jugendliche Straftäter. Die angekündigten Maßnahmen nach einem Runden Tisch des ÖVP-Landeshauptmannes werden von der FPÖ genau beobachtet.

In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Daten der Anzeigenstatistik für die Steiermark im Jahr 2023 dargestellt:

Anzeigenstatistik 2023
Gesamtkriminalität Anstieg
Gewaltkriminalität Anstieg
Fremdenanteil knapp 38%
Jugendliche Tatverdächtige 5.804
Unter-14-Jährige Tatverdächtige 1.483

Die steigende Kriminalität und der hohe Anteil von nicht-österreichischen Tatverdächtigen in der Steiermark sind Anlass zur Sorge. Die Forderungen der FPÖ nach einem Sicherheitsbeirat für die Steiermark und Maßnahmen gegen Jugendkriminalität sind daher naheliegend. Es bleibt abzuwarten, welche konkreten Schritte auf politischer Ebene unternommen werden, um die Sicherheitslage zu verbessern und die steigende Kriminalität einzudämmen.



Quelle: FPÖ – Landespartei Steiermark / ots

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