Steiermark

Endbericht zur dritten Fahrspur A9 veröffentlicht und als alternativlos bewiesen

Der verschriftlichte Endbericht zur dritten Fahrspur auf der A9 wurde heute der Steiermärkischen Landesregierung zur Kenntnis gebracht, veröffentlicht und dem Landtag Steiermark zur weiteren Debatte übermittelt. Bereits im August hatten LH Christopher Drexler und Verkehrsreferent LH-Stv. Anton Lang die Daten und Fakten präsentiert, die eindeutig zeigen, dass eine dritte Spur auf der A9 alternativlos ist. Laut Drexler und Lang ist es notwendig, die umliegenden Gemeinden vom zunehmenden Verkehr zu entlasten, obwohl der öffentliche Verkehr von Graz nach Leibnitz bereits massiv verbessert wurde und weitere Verbesserungen geplant sind. Der Ergebnisbericht der Verkehrsuntersuchung wurde gemeinsam mit einem Schreiben an Bundesministerin Leonore Gewessler übermittelt. Die steirische Landesregierung plant, die Thematik in einem persönlichen Termin mit der Ministerin zu besprechen. Die Landtagsklubs der beiden Regierungsparteien wollen eine Sitzung des Unterausschusses „Ausbau A9“ einberufen, um den Ergebnisbericht der Verkehrsuntersuchung mit allen Fraktionen des Landtages zu diskutieren. Dabei sollen auch die Autoren der Studie eingeladen werden.

Um die genauen Details der Verkehrsuntersuchung einzusehen, kann diese abgerufen werden unter: [Link zur Verkehrsuntersuchung]

Die geplante Erweiterung der A9 um eine dritte Fahrspur hat lokal erhebliche Auswirkungen auf die umliegenden Gemeinden und den Verkehr in der Region. Die Gemeinden werden durch die Entlastung des Verkehrsaufkommens von den negativen Folgen des zunehmenden Verkehrs profitieren. Die zusätzliche Fahrspur ermöglicht einen flüssigeren Verkehrsfluss und eine schnellere Verbindung zwischen Graz und Leibnitz. Dies ist besonders für Pendler und Unternehmen von Bedeutung, die auf eine effiziente Verkehrsanbindung angewiesen sind.

Historisch gesehen hat der Ausbau der A9 eine lange Vorgeschichte. Die Autobahn wurde in den 1970er Jahren geplant und in den 1980er Jahren gebaut. In den folgenden Jahrzehnten kam es aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens zu Engpässen und Staus. Der Ausbau der Autobahn auf drei Fahrspuren wurde bereits in den 1990er Jahren diskutiert, jedoch aus finanziellen Gründen nicht umgesetzt. Seitdem sind weitere Untersuchungen und Planungen durchgeführt worden, um die Realisierbarkeit der Erweiterung zu prüfen.

Eine Tabelle mit relevanten Informationen könnte die Veränderungen im Verkehrsaufkommen vor und nach dem Ausbau der A9 darstellen. Hierbei sollten die Verkehrsmengen und Durchschnittsgeschwindigkeiten vergleichend dargestellt werden.

Vor dem Ausbau Nach dem Ausbau
Verkehrsmenge XX Autos XX Autos
Durchschnittsgeschwindigkeit XX km/h XX km/h

Insgesamt ist der Ausbau der A9 auf drei Fahrspuren ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der Steiermark. Die Entlastung der umliegenden Gemeinden und eine schnellere Verbindung zwischen Graz und Leibnitz werden sowohl Pendler, als auch Unternehmen und Touristen in der Region positiv beeinflussen. Es bleibt abzuwarten, wie die weiteren Diskussionen und Gespräche mit der Bundesministerin verlaufen und wann mit dem tatsächlichen Ausbau der Autobahn gerechnet werden kann.



Quelle: Land Steiermark

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