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FPÖ-Kunasek kritisiert schwarze Politshow der ÖVP-Steiermarkrede

Heute hält der amtierende Landeshauptmann Christopher Drexler seine jährliche Steiermarkrede zum steirischen Landesfeiertag. Die FPÖ nutzt diese Gelegenheit, um ihre Kritik an der ÖVP darzulegen. Sie bezeichnet die Rede als „schwarze Politshow“ und wirft der ÖVP vor, substanzlose Inszenierungen zu betreiben und an Glaubwürdigkeit zu fehlen. Die Partei kritisiert insbesondere die Bilanz der ÖVP in den Bereichen Massenmigration, Jugendgewalt, Gesundheitskrise, Schulden, Teuerungswelle, Klimapolitik und wirtschaftliche Lage. Die FPÖ fordert eine klare Positionierung und verlässliche Politik und möchte den Landesfeiertag in Zukunft stärker auf die steirische Identität fokussieren.

Die heute gehaltene Steiermarkrede von Landeshauptmann Drexler wird von der FPÖ als schwarze Politshow bezeichnet. Die Partei wirft der ÖVP substanzlose Inszenierungen vor und kritisiert den Mangel an Glaubwürdigkeit seitens des amtierenden Landeshauptmanns. Besonders betont die FPÖ Drexlers Wandel in verschiedenen politischen Bereichen. So war er in den 2000er Jahren ein Gegner von Krankenhausschließungen und trat 2015 als Befürworter der Flüchtlingshilfe in Erscheinung. Die FPÖ betont, dass die Steirer klare Positionen und verlässliche Politik statt schwarzer Propagandashows wünschen.

Des Weiteren kritisiert die FPÖ die Regierungsbilanz der ÖVP. Sie verweist dabei auf die anhaltende Massenmigration aus vornehmlich islamischen Ländern, die steigende Jugendgewalt mit vielen ausländischen Tätern, die Gesundheitskrise in der Steiermark mit Schließungen von Krankenhausabteilungen, Rekordschulden, eine Teuerungswelle und die politisch herbeigeführte Klimahysterie. Zudem beklagt die FPÖ eine schwierige wirtschaftliche Lage durch die von der ÖVP mitgetragene Belastungspolitik.

Die FPÖ fordert eine Neuaufstellung des Landesfeiertagsprogramms, das stärker auf die steirische Identität fokussiert ist. Sie schlägt vor, den Josefitag unter Federführung des Kulturressorts zu einem Tag zu machen, der die steirische Identität in den Mittelpunkt stellt. Die Partei betont, dass sie sich einen anderen Wind in der Steiermark wünscht und dass umfassende Volkskultur- und Brauchtumsveranstaltungen ohne schwarze Showelemente ein zentraler Bestandteil sein sollen, falls sie an einer Regierung beteiligt ist.

Die Steiermark ist das zweitgrößte Bundesland Österreichs und hat eine lange Geschichte. Sie war Teil des historischen Herzogtums Steiermark, das im 13. Jahrhundert entstand. Die Region war schon immer für ihre Landwirtschaft und ihren Weinbau bekannt und hat in den letzten Jahrzehnten auch eine bedeutende Rolle in der österreichischen Industrie eingenommen. Die politische Landschaft der Steiermark war geprägt von einem starken Einfluss der ÖVP, die seit vielen Jahren die Landesregierung stellt.

Tabelle:

ÖVP-Regierungsbilanz
Massenmigration aus vornehmlich islamischen Ländern
Steigende Jugendgewalt mit Ausländeranteil
Gesundheitskrise inklusive Abteilungsschließungen
Rekordschulden
Teuerungswelle
Politisch herbeigeführte Klimahysterie
Schwierige wirtschaftliche Lage durch Belastungspolitik


Quelle: FPÖ – Landespartei Steiermark / ots

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