Wien

Ausdrucksstarker Verlust: Gleichstellungskämpferin Priska Pschaid trauert der Österreichische Städtebund

Der Österreichische Städtebund trauert um Priska Pschaid, eine langjährige Kämpferin für die Gleichstellung der Geschlechter. Pschaid war nicht nur Mitglied im Frauenausschuss des Österreichischen Städtebundes, sondern vertrat die Organisation auch im Gleichstellungsausschuss des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE). Ihr plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke sowohl in der Expertise zur Gleichstellung als auch in den Reihen der Organisation.

Priska Pschaid war Gleichbehandlungsbeauftragte der Stadt Graz und leitete das Gleichbehandlungsmanagement der Stadt. Sie engagierte sich mit all ihrer Kraft für die Rechte der Frauen und den Kampf für Gleichstellung. Ihr Tod wird nicht nur von ihren Kolleginnen und Kollegen, sondern von der gesamten Gleichstellungs-Bewegung in Österreich betrauert.

Der Österreichische Städtebund wurde im Jahr 1946 gegründet und ist die in der Verfassung verankerte Interessensvertretung der Städte und größeren Gemeinden in Österreich. Er vertritt zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung, die in Städten und deren Umland leben, sowie mehr als 70 Prozent der Arbeitsplätze im Land.

Priska Pschaid hinterlässt nicht nur in der Gleichstellungsarbeit eine bedeutende Lücke, sondern war auch als Mensch geschätzt und geliebt. Der Generalsekretär des Städtebundes, Thomas Weninger, drückte seine Trauer aus und betonte, dass Pschaid nicht nur als Expertin, sondern auch als Mensch fehlen wird. In Gedanken ist er bei ihrer Familie und ihren Freundinnen und Freunden.

Es ist wichtig, das Vermächtnis von Priska Pschaid zu würdigen und ihre Arbeit fortzusetzen, um echte Gleichstellung in der Gesellschaft zu erreichen.

Tabelle: Rolle des Österreichischen Städtebundes

| Gründungsjahr | 1946 |
| Vertretene Gebiete | Städte und größere Gemeinden in Österreich |
| Bevölkerungsanteil | Zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung |
| Arbeitsplätze | Mehr als 70 Prozent der Arbeitsplätze in Österreich |
| Ziel | Interessensvertretung und Förderung der Städte und Gemeinden in Österreich |



Quelle: Stadt Wien

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"