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SPÖ-Forderung: Waffenverbot und Polizeiaufstockung für sicheres Wien

"Ausweitung des Waffenverbots und Polizeiaufstockung: Wie die SPÖ für ein sicheres Wien kämpft"

Christian Hursky, Sicherheitssprecher der Wiener Sozialdemokratie, hat kürzlich eine wichtige Pressemitteilung veröffentlicht, die die Sicherheit der Wiener Bürgerinnen und Bürger in den Fokus rückt. Diese Ankündigung bezieht sich auf den Vorschlag des Innenministers Gerhard Karner, eine Waffenverbotszone am Reumannplatz im 10. Bezirk einzuführen. Hursky begrüßt diesen Schritt als ersten Schritt im Kampf gegen Jugendkriminalität und Gewalt.

Als jemand, der sich für die Sicherheit und das Wohlergehen aller Wienerinnen und Wiener einsetzt, stellt Hursky klar, dass das Waffenverbot am Reumannplatz zwar ein Schritt in die richtige Richtung ist, aber noch nicht ausreicht. Er fordert eine Ausweitung des Verbots auf das gesamte Stadtgebiet und eine dringende Aufstockung der Polizeikräfte in Wien, insbesondere in Favoriten. Derzeit fehlen in der gesamten Stadt 1.500 Polizistinnen und Polizisten, was zu erheblichen Belastungen für das vorhandene Personal führt und die Sicherheit gefährdet.

Hursky betont die Bedeutung präventiver Maßnahmen gegen Jugendgewalt, wie das Jugendcollege als Bildungsangebot und andere Präventionsprogramme. Er fordert die Ausweitung des Waffenverbots auf weitere Bereiche wie den Keplerplatz und den Antonsplatz, um eine flächendeckende Wirkung zu erzielen und die Sicherheit aller Wienerinnen und Wiener zu gewährleisten.

„Wien arbeitet kontinuierlich an einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Sicherheitslage. Die Ausweitung des Waffenverbots und die Stärkung der Polizeipräsenz sind entscheidende Schritte, um die Sicherheit unserer Stadt zu erhöhen. Es ist wichtig, dass Innenminister Karner die erforderlichen Ressourcen bereitstellt, um diese Maßnahmen wirksam umzusetzen“, schließt Hursky.

Die Forderungen von Christian Hursky basieren auf dem gemeinsamen Ziel, Wien zu einem sichereren Ort für alle zu machen. Sein Engagement für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger spiegelt sich in seinen klaren und konkreten Maßnahmen wider, die darauf abzielen, das Wohl der Gemeinschaft zu fördern. Es bleibt zu hoffen, dass die Behörden auf diese Forderungen reagieren und die notwendigen Schritte einleiten, um die Sicherheit in Wien nachhaltig zu verbessern.



Quelle: SPÖ Wien Rathausklub / ots

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