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Deutschlands Wirtschaft in Gefahr – Gegenmaßnahmen dringend erforderlich!

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem besorgniserregenden Zustand, so die Freiheitliche Wirtschaft (FW) unter der Leitung von Matthias Krenn. Österreich und Deutschland sind nicht nur geografisch und sprachlich verbunden, sondern haben auch eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit. Im Jahr 2022 waren 30 % der österreichischen Exporte nach Deutschland gerichtet. Insbesondere die österreichische Fahrzeugindustrie, der Maschinenbau und die Metallwarenindustrie profitieren von der starken globalen Marktpräsenz und Exportorientierung der deutschen Maschinen- und Anlagenbauindustrie.

Da das österreichische Wachstum und der Wohlstand stark vom wirtschaftlichen Zustand Deutschlands abhängig sind, hat der schlechte Zustand der deutschen Wirtschaft Auswirkungen auf Österreich. Die deutsche Industrie bricht durch wirtschaftsfeindliche Entscheidungen der deutschen Regierung immer weiter ein. Sowohl der deutsche Finanzminister Lindner als auch der Wirtschaftsminister Habeck haben bereits erklärt, dass Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig sei. Die Wirtschaftsleistung schrumpft und die Energiekosten pro kWh sind in den G20-Ländern am höchsten.

Matthias Krenn fordert daher die österreichische Bundesregierung auf, einen Analyse- und Maßnahmenkatalog vorzulegen, um gegenzusteuern. Andernfalls wird Österreich in den Abwärtsstrudel der deutschen Wirtschaft gezogen.

In der untenstehenden Tabelle sind wichtige Daten zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Österreich und Deutschland aufgeführt:

Jahr Anteil der österreichischen Exporte nach Deutschland
2022 30 %
2021 28 %
2020 31 %
2019 29 %
2018 28 %

Es ist deutlich erkennbar, dass Deutschland in den letzten Jahren ein wichtiger Handelspartner für Österreich war.

Es bleibt abzuwarten, welche Gegenmaßnahmen die österreichische Bundesregierung ergreifen wird, um die negativen Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft abzufedern.

Quelle: FW-Krenn: Deutschlands Wirtschaft strauchelt mehr und mehr – Gegenmaßnahmen müssen her!



Quelle: Freiheitliche Wirtschaft / ots

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