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FPÖ: Afghanischer Dreifachmörder sofort abschieben!- Amesbauer fordert härtere Strafen

Nachdem ein afghanischer Mann dringend tatverdächtig ist, drei Morde begangen zu haben, fordert der freiheitliche Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer seine sofortige Abschiebung in sein Heimatland Afghanistan. Diese erneute Bluttat gegen Frauen zeige, dass Menschen, die mit unserer westlichen Kultur nichts anfangen können, ihren Frauenhass in Österreich ausleben würden. Amesbauer kritisiert das Versagen der ÖVP-Innenminister und fordert ein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam. Er betont, dass solche Asylforderer mit einem mutmaßlichen politischen Islam eine tickende Zeitbombe darstellen würden. Es sei nicht einzusehen, dass der mutmaßliche Mörder in Österreich mit Privilegien wie Bio-Menüs und privater Krankenbehandlung versorgt würde. Amesbauer schlägt eine klare Lösung vor: Asylstopp, Ausreisezentren und Abschiebung von verhaltensauffälligen Asylforderern, die sich bereits im Land befinden. Österreich könne nicht der Schmelztiegel des politischen Islam sein. Erst mit einem Volkskanzler Herbert Kickl und einem 23-Punkte-Maßnahmenpaket könne es Abschiebungen und „Haft in der Heimat“ geben.

Um die möglichen lokalen Auswirkungen oder den Kontext dieser Forderung zu erklären, könnte man Fakten zur Migrationspolitik und Sicherheitssituation in Österreich anführen. Hier könnte man auf frühere Vorfälle von Gewalttaten, die von Asylsuchenden begangen wurden, verweisen und darauf hinweisen, dass solche Vorfälle öffentlich empört diskutiert werden. Es könnte erwähnt werden, dass die FPÖ als rechte Partei in Österreich eine harte linie in der Einwanderungspolitik verfolgt und dass sich die österreichische Regierung seit einiger Zeit verstärkt für eine restriktivere Migrationspolitik einsetzt.

Eine Tabelle mit Fakten zur Einwanderungssituation in Österreich, wie Anzahl der Asylbewerber und abgeschobener Migranten in den letzten Jahren, könnte ebenfalls relevant sein, um den Hintergrund der Forderung von Amesbauer zu verdeutlichen.



Quelle: Freiheitlicher Parlamentsklub – FPÖ / ots

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