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Prominente Radler kämpfen gegen Krebs: Einblick in die Tour der Hoffnung in Breckerfeld

Benefiz-Radtour zugunsten krebskranker Kinder

Die „Tour der Hoffnung“ ist eine einzigartige Benefiz-Radtour, die es nur alle zehn Jahre durch Breckerfeld und den Ennepe-Ruhr-Kreis schafft. Bürgermeister André Dahlhaus bezeichnet sie als ein bedeutendes Event, das neben dem Stadtfest eine besondere Bedeutung hat. An der Radtour nehmen 150 Prominente, Olympioniken und Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft und Politik teil, um Spenden für krebs- und leukämiekranke Kinder zu sammeln.

Seit über 40 Jahren hat die „Tour der Hoffnung“ rund 46 Millionen Euro gesammelt, die in wichtige Einrichtungen für betroffene Kinder geflossen sind. Diese Radtour ist zu einer der renommiertesten Benefizveranstaltungen in Deutschland geworden, die jedes Jahr mit großem Engagement organisiert wird.

Prominente setzen sich für den guten Zweck ein

Die Teilnehmer, darunter prominente Persönlichkeiten wie Ex-Profiboxer Henry Maske und Biathlon-Olympiasiegerin Uschi Disl, tragen mit ihrem Einsatz dazu bei, das öffentliche Interesse und die Unterstützung für die Spendenaktion zu erhöhen. Jedes Jahr bewältigen sie Etappe um Etappe, um den Krebs gemeinsam zu bekämpfen und Hoffnung zu spenden.

Die Radtour erstreckt sich über mehrere Etappen, wobei der zweite Tag mit einer anspruchsvollen Strecke von 232 Kilometern und 1600 Höhenmetern eine besondere Herausforderung darstellt. Die Teilnehmer werden von Sponsoren unterstützt, die die gesamten Kosten für die Organisation, Ausrüstung und Verpflegung übernehmen.

Gemeinschaftliche Unterstützung für die „Tour der Hoffnung“

Unternehmen wie Deller Plastics, Smart Castle-Tischlerei Kukatsch Systeme und die Schraubenfabrik W. Rüggeberg aus Breckerfeld engagieren sich aktiv, indem sie großzügige Spenden leisten und die Mittagsrast für die Teilnehmer organisieren. Diese Solidarität zeigt, wie die lokale Gemeinschaft zusammenkommt, um für eine gute Sache einzustehen und krebskranken Kindern zu helfen.

Jeder noch so kleine Beitrag ist wertvoll, betont Bürgermeister André Dahlhaus und ermutigt dazu, bereits im Voraus Spenden für die „Tour der Hoffnung“ zu tätigen. Die Tour endet in Düsseldorf mit einem Empfang in der Kinderkrebsklinik, wo die Teilnehmer nach ihrer anstrengenden Reise einen Beitrag zur Verbesserung der Situation krebskranker Kinder leisten.

Engagement und Hoffnung für betroffene Kinder

Die „Tour der Hoffnung“ ist mehr als nur eine Radtour – sie ist ein Symbol für gemeinsame Solidarität und Engagement für krebskranke Kinder. Jeder, der sich zutiefst berührt fühlt und einen Unterschied machen möchte, kann durch Spenden oder Unterstützung dazu beitragen, dass betroffene Kinder die Hilfe bekommen, die sie dringend benötigen.

NAG

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