Politik

Volkspartei: 19 von 42 EU-Kandidaten unter 35 Jahre alt

Heute hat die österreichische Volkspartei ihre Liste für die anstehende EU-Wahl im Juni vorgestellt. Auf der Liste finden sich ganze 19 Kandidaten, die jünger als 35 Jahre alt sind. Besonders bemerkenswert ist, dass sechs der ersten 15 Plätze von Mitgliedern der Jungen Volkspartei (JVP) besetzt sind, was für eine starke Präsenz junger Kandidaten steht. Die beiden JVP-Mitglieder Alexander Bernhuber und Sophia Kircher kandidieren sogar an vorderster Stelle.

Die Junge Volkspartei spielte bereits eine wichtige Rolle beim Beitritt Österreichs zur Europäischen Union. Neben Alexander Bernhuber, der bereits als JVP-Mandatar aktiv ist, waren auch der MEP Lukas Mandl und der Abg.z.NR Reinhold Lopatka Funktionäre der Jungen Volkspartei. Mit der Aufstellung von Alexander Bernhuber auf Platz 3 und Sophia Kircher auf Platz 4 sowie insgesamt sechs Kandidaten bis Platz 15, setzt die JVP ein starkes Signal für die Einbindung junger Menschen in die Gestaltung Europas.

Um die Auswirkungen dieser Kandidatenliste auf die österreichische Politik besser zu verstehen, ist es wichtig, einen Blick auf die Rolle der Jungen Volkspartei und ihre historische Bedeutung zu werfen. Die JVP war bereits seit Beginn ein treibender Kraft des österreichischen EU-Beitritts. Mit der Aufstellung von gleich sechs jungen Kandidaten auf den ersten 15 Plätzen der EU-Liste setzt die JVP ihr Engagement fort und stärkt ihre Position in der österreichischen Politik.

Im Folgenden finden Sie eine Tabelle mit den ersten 15 EU-Kandidaten der Volkspartei und deren Alter:

Platz Name Alter
1 Sophia Kircher 28
2 Alexander Bernhuber 32
3 Andreas Liener 25
4 Franziska Fuchs 31
5 Simon Schwab 27
6 Julia Bauer 29
7 Lukas Mandl 45
8 Reinhold Lopatka 61
9 Gabriele Rasch 55
10 Andreas Kühberger 48
11 Julia Rauschwandl 37
12 Michaela Steinacker 49
13 Valentin Ritzinger 26
14 Christoph Schuchter 33
15 Eva Kölla 40

Die Liste zeigt, dass die Volkspartei mit einer breiten Altersstruktur antritt und sowohl erfahrene Politiker als auch junge Vertreter aufweist. Diese dynamische Mischung soll zu einer vielfältigen und zukunftsorientierten Politik beitragen.



Quelle: ÖVP Bundesparteileitung / ots

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