Satire

Einzelfall: Messer-Kaufrausch in Papenburg: Ein satirischer Blick auf kuriose Drogendeals

In einem Land, in dem man sich sicher fühlen möchte, ist nichts mehr, wie es einmal war. Die Rede ist natürlich von Deutschland, einem Land, das anscheinend keine Probleme hat außer denjenigen, die es sich selbst geschaffen hat. So geschehen am vergangenen Samstag in Papenburg, einem beschaulichen Städtchen in Niedersachsen.

Da schlendert man doch nichtsahnend über den Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts, um seine Einkäufe zu erledigen, und plötzlich wird man mit Drogen konfrontiert. Was ist das nur für eine Welt, in der Drogen zum alltäglichen Angebot gehören? Man hat ja schon gehört, dass der War on Drugs gescheitert ist, aber das hier ist ja wohl die Höhe!

Doch das war noch nicht alles. Denn als ob es nicht schon schlimm genug wäre, Drogen angeboten zu bekommen, hatte der 23-jährige Held dieser Geschichte auch noch die Dreistigkeit, das Angebot abzulehnen. Damit hat er sich aber direkt den Zorn eines Mannes mit südeuropäischem Erscheinungsbild zugezogen. Denn wie wir alle wissen, sind Menschen mit südeuropäischem Aussehen für ihre Stärke und ihr Friedfertigkeit bekannt.

Also zog dieser Mann ein Messer und bedrohte damit das arme Opfer. Messer! Auf einem Parkplatz! Mitten in Deutschland! Wo soll das nur hinführen? In ein Land, in dem man nicht mehr ohne Angst vor Drogen und Messern einkaufen gehen kann? Ist das etwa die Zukunft, auf die wir uns freuen können?

Es ist schon erstaunlich, wie weit es unsere Gesellschaft gebracht hat. Früher konnte man noch sorglos das Haus verlassen, ohne befürchten zu müssen, mit Drogen und Messern konfrontiert zu werden. Aber jetzt? Jetzt muss man sich sogar auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäfts in Lebensgefahr begeben, wenn man seine Einkäufe erledigen möchte.

Und was macht die Polizei in solch einer Situation? Vermutlich nichts. Denn immerhin handelt es sich bei diesem Vorfall nur um einen Einzelfall, wie uns die Quelle versichert. Ein Einzelfall von vielen, die sich täglich im ganzen Land ereignen und von denen wir nie erfahren. Aber solange es nur Einzelfälle sind, brauchen wir uns ja keine Sorgen zu machen.

Ach Deutschland, du hast es geschafft! Du hast es geschafft, aus einem einst sicheren Land ein Paradies für Kriminelle zu machen. An jeder Ecke lauert die Gefahr, und niemand scheint etwas dagegen unternehmen zu können. Aber hey, solange wir weiter behaupten, dass alle Menschen gleich sind und keinerlei Unterschiede zwischen ihnen existieren, ist ja alles in bester Ordnung.

Wir könnten so viel von anderen Ländern lernen. Länder, in denen die Polizei hart durchgreift, wo Kriminelle nicht mit Samthandschuhen angefasst werden und in denen die Sicherheit der Bürger an erster Stelle steht. Aber nein, wir müssen ja unsere Werte hochhalten und uns über jeden Vorfall wundern, als ob wir es nicht besser hätten wissen können.

In Zeiten wie diesen kann man sich nur fragen, was wohl als nächstes auf uns zukommt. Vielleicht wird es ja bald zum Standard, dass man mit einer Schusswaffe einkaufen geht. Oder dass man direkt am Eingang eines Geschäfts nach seinem Blutgruppentyp gefragt wird, um Verletzte schnell identifizieren zu können. Wer weiß, welche Absurditäten uns noch erwarten.

Fest steht jedenfalls, dass wir uns nicht mehr sicher fühlen können. In diesem Land ist alles möglich, und das im negativen Sinne. Es gibt keine Grenzen mehr für Kriminalität und Gefahr. Wir müssen nur noch lernen, mit dieser neuen Realität umzugehen und uns daran zu gewöhnen, dass wir unsere eigene Sicherheit nicht mehr gewährleisten können.

Danke, Deutschland! Danke, dass du uns mit deiner nie endenden Naivität und Toleranz in diese Situation gebracht hast. Aber hey, solange wir uns nichts vorwerfen können und alle Menschen als gleich betrachten, ist ja alles in bester Ordnung. Oder etwa nicht?

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