Satire

Luftige Lüfte mit Google Flüge: Eine absurde Rundreise in der Welt des digitalen Reisebüros

Google Flights: Das Ende des Fliegens für die Normalsterblichen

Ich weiß, ich weiß, wir alle sind vertraut mit dem Modus Operandi von Google. Suchen, finden, eingreifen, dominieren. Es scheint, dass der globale Internet-Krake seinen gierigen Blick jetzt auf die Lüfte gerichtet hat. In ihrer neuesten, grenzenlosen Expansion setzen sie ihre sinistren Pläne um, die Welt der Luftfahrt zu erobern – sagen Sie Hallo zu GOOGLE FLIGHTS.

Jawohl, Sie haben richtig gelesen, „Google Flüge“ oder erst einmal ruhig… tief durchatmen. Es ist gut möglich, dass sich die Endzeiten der Luftfahrtbranche in diesem neuen Google-Service offenbaren.

Lassen Sie uns eintauchen in diese bereits nervenaufreibende, paranoiatreibende Welt von Google Flights. Was kann besser sein, als Ihre Flugdaten, Informationen und Präferenzen direkt in die Datenbank des bekanntesten Überwachungsunternehmens der Welt zu speisen?

Sunweb, TUI, Booking.com – alle die bisher darin versagt hatten, Manifeste von preisbewussten Reisenden in die Federn des kartenüberfrachteten Datenschutz-Schleichers zu treiben, finden jetzt endlich ihren Meister in Google Flights.

Denn wer will nicht alle seine Reise-, Hotel- und Transaktionen vollständig transparent verfolgen lassen? Zum Teufel, während wir dabei sind, warum nicht auch gleich die Essensvorlieben im Flugzeug, die Sitzposition und die genaue Anzahl der Verwendung von Bordtoiletten? Einfach alle Details in die allumfassenden KI-durchtränkten Arme des Giganten aus Mountain View schmeißen.

Rückkehr des Teleportationsgerüchtes?

Es gibt auch Gerüchte, dass Google tatsächlich nur bei Flugsuchmaschinen einsteigt, um seine wahrhaft gemeingefährliche Erfindung inszenieren zu können: Die Google-Teleportation. Das ist scheinbar die natürliche Konsequenz ihrer grenzenlosen Machtstreben und Weltbeherrschung-und-kontrolle-Durst. Es wird erwartet, dass das Teleportationsgerät in naher Zukunft mit Google Flights verknüpft wird, wodurch der Bedarf an tatsächlichen Flügen gänzlich wegfällt. Natürlich kostet der ganze Spaß auch eine Kleinigkeit – die völlige Aufgabe Ihrer Privatsphäre und der letzte Faden Ihrer Würde.

Zustand des Flug-Turbulenz

Dass Google sich in die Welt der Flugsuche einmischt, bedeutet nicht nur das Ende der Privatsphäre für all jene, die sich durch die Lüfte bewegen wollen. Es bedeutet auch das Aus für Zehntausende mittelgroße Reisebüros und ihre Hunderttausenden Mitarbeiter weltweit, deren Lebensunterhalt mit einer Mausbewegung ausgelöscht wurde.

Google Mile High Club?

Quellen, die lieber anonym bleiben möchten, berichten von noch unangekündigten Erweiterungen des Google Flight Services. Das beinhaltet angeblich persönliche Flugbegleiter-Roboter, Augmented Reality-basierte Rundumansichten der Reiseziele und die Möglichkeit, direkt aus dem Google Flugportal Trinkwasser für bedürftige Kinder zu spenden, während Sie First Class um die Welt jetten, eingewickelt in Ihrem privaten, digitalen Kokon des Komforts.

Mit Google Flights werden Sie ein Teil des berauschenden baumelnden Zirkus der Monopolkapitalismus-Giganten, die es langweilig fanden, normale Sachen wie Suchmaschinen, E-Mail oder Handys zu dominieren. Sind Sie bereit, in die Cloud zu treten und mit Google durch die Lüfte zu reisen? Die Entscheidung liegt bei Ihnen, liebe Leser. Bon voyage und mögen die kalten, berechnenden Algorithmen immer zu Ihren Gunsten fliegen.

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